Integration S: Hand in Hand für die berufliche Teilhabe

Ein Drittel der Menschen, die 2016 in Deutschland Asyl beantragt haben, sind laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge jünger als 18 Jahre. Allerdings verfügen einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit zufolge 70 Prozent der arbeitsuchenden Asylbewerber nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung. Manche haben zwar eine landestypische Ausbildung, diese wird in Deutschland jedoch häufig nicht anerkannt. Die Herausforderung: eine Brücke zwischen auslaufender Schulpflicht und Übergang in die Arbeitswelt zu schlagen. Mit der Kombination aus Sprachförderung und praktischer Qualifizierung soll dies gelingen. Dafür gibt es Integration S.

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